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Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Hinweis: Dies ist eine unverbindliche Entwurfs-Vorlage (Platzhalter). Sie ersetzt keine Rechtsberatung und ist vor dem produktiven Einsatz anwaltlich zu prüfen und auf den konkreten Dienst anzupassen.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für sämtliche Verträge über die Nutzung des Dienstes SmartRezeption (KI-Telefonassistent), angeboten von Johannes Paffrath, Saltemertstraße 12, 51702 Bergneustadt (nachfolgend „Anbieter"). Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter stimmt ausdrücklich zu.

2. Vertragsgegenstand

Der Anbieter stellt einen KI-gestützten Telefonassistenten als Software-as-a-Service bereit, der eingehende Anrufe entgegennimmt, Anliegen erfasst, Termine vereinbaren kann und Zusammenfassungen übermittelt. Der konkrete Leistungsumfang richtet sich nach dem gewählten Tarif.

3. Vertragsschluss & Testphase

Der Vertrag kommt mit Abschluss der Bestellung im Kundenkonto zustande. Eine kostenlose Testphase (sofern angeboten) endet automatisch; danach gilt der gewählte kostenpflichtige Tarif, sofern nicht vorher gekündigt wird.

4. Preise & Zahlung

Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung im Kundenkonto ausgewiesenen Preise. Die Abrechnung erfolgt monatlich im Voraus über den Zahlungsdienstleister. Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und ausgewiesen.

5. Laufzeit & Kündigung

Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist monatlich kündbar. Die Kündigung ist jederzeit im Kundenkonto möglich. Mit Wirksamwerden der Kündigung werden die zugeordneten Rufnummern freigegeben und die Kundendaten nach den geltenden Fristen gelöscht.

6. Pflichten des Kunden

Der Kunde verpflichtet sich, den Dienst nicht rechtswidrig zu nutzen, erforderliche Hinweise und Einwilligungen gegenüber Anrufern sicherzustellen, soweit ihn diese treffen, und Zugangsdaten vertraulich zu behandeln.

7. Verfügbarkeit & Haftung

Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit, schuldet jedoch keine ununterbrochene Erreichbarkeit. Die Haftung richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen; für leichte Fahrlässigkeit wird nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und der Höhe nach begrenzt gehaftet. (Entwurf — konkrete Haftungsregelung anwaltlich abstimmen.)

8. Datenschutz

Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die Datenschutzerklärung. Für die Anrufverarbeitung schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).

9. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.